Beiträge von Sandra

    Patou, danke für Deinen Tipp. Ich bin auf der Suche im Internet nie auf diese Seite gestossen :/.

    Auf der Homepage von dem Selbsthilfezentrum Zürich Oberland / Pfannenstiel gibt es keine SHG für Asperger Betroffene und/oder Eltern/Angehörige.


    ich bin aus der Region rechtes Zürichseeufer und würde daher in dieser Gegend eine Gruppe für Betroffene machen.

    Das kann ich gut verstehen.

    Daher habe ich gedacht, dass vielleicht ein Bedarf per Internet da ist.

    Ist vielleicht auch etwas unpersönlich und doch kann ein gewisser Austausch stattfinden.


    Wäre noch interessant zu erfahren, wie es Euch jetzt in dieser Zeit mit Corona so geht und wie es Euch im Lockdown so ergangen ist?

    Vielleicht würdet Ihr uns gerne davon erzählen:)

    Hallo Zusammen,

    ich weiss, das Thema Selbsthilfegruppe war hier im Forum vor ein paar Jahren bereits einmal ein Thema.

    Vor zwei Wochen war ich an einem Elternseminar für Eltern mit Kindern mit ASS. Mir hat der Austausch wären und nach dem Seminar extrem gut getan und habe im Internet nach einer Selbsthilfegruppe gesucht.

    Leider musste ich feststellen, dass betreffend ASS im Internet wenig zu finden ist. Zum Beispiel habe ich kein Forum für Eltern mit ASS Kindern gefunden oder Selbsthilfegruppen für Betroffene oder Eltern mit ASS Kindern.

    Vielleicht könnt ihr mir das weiter helfen?

    Wie seht ihr das betreffend SHG?

    Ich habe mir überlegt eine SHG auf die Beine zu stellen. Vielleicht besteht ja einen Bedarf dafür.

    Ich habe mir auch überlegt, jetzt in der Coronazeit, eine SHG übers Internet via Teams oder Skipe zu machen? Was haltet ihr davon? Habe gedacht das wäre noch eine Möglichkeit, da ich von mir selber weiss, dass so Situationen wie an einen neuen Ort zu gehen oder neue Menschen zu treffen extrem stressig und belastend sind. Und so könnte jeder von sich zuhause aus, wo man sich wohl fühlt, an den Treffen teilnehmen.

    Sind nur so Ideen die in meinem Kopf herum spinnen.

    Nächst Woche treffe ich mich mit einer Fachfrau für ASS Kids betreffend SHG.


    Würde mich über ein Feedback von Euch freuen:)

    ich gehe nicht schlafen, weil es dann nicht ganz so schnell wieder Morgen wird. Obwohl ich meine acht Stunden schlaf dringend brauchen würde.

    Wenn ich dann doch ins Bett gehe, drehen sich meine Gedanken und ich träume gefühlt die ganze Nacht.... bin dan also auch nicht wirklich erholt.


    Da kann ich dir gut nachfühlen. Ich hatte auch viele Träume, aber die wurden von meinen Eltern immer wieder zerstört...

    Als alleinerziehende ist schon extrem schwierig under „normalen“ Bedingungen, aber mit einem PDA Kind ist es noch eine grössere Herausforderung. Ich war auch mal Alleinerziehend, daher kenne ich das Gefühl sehr gut.


    Ich bin noch nicht soweit um aufzugeben, irgendwie.


    Jetzt seid der Diagnose meiner Tochter ist mir so vieles klarer geworden, aber wie du geschrieben hast, habe ich auch immer wieder „flash-backs“, die mich dann wieder total aus der Bahn werfen. Im Moment ist jeder Tag ein Kampf, aber ich denke es wird besser werden:).


    Ich bin froh, dass wir nun die Diagnose PDA haben. So kann es weitergehen, vielleicht auch bei mir.

    Ich weiss mann sollte nicht in der Vergangenheit leben, aber ich finde die Vergangenheit gehört zu einem und prägt einem sehr, vor allem die Kindheit und da bin ich nun dran am diese zu „Verarbeiten“ und an dem, warum alles so laufen musst.

    ich habe auch schon einiges ausprobiert betreffend Jobs. So etwas wie HRA habe ich auch gemacht. Ich war auch bei einer Berufsberatung beim Carl-Huter-Institut. Diese arbeiten mit der Psychophysiognomin. Es hat alles nichts gebracht und ich denke, dass ein Asperger oder ADHS in diesen Beratungen/Coachings nicht gesehen bzw. berücksichtigt werden. Wie sollen diese auch. Meistens arbeiten ja „normale“ Personen in solchen Berufen.

    Als Kind wollte ich soooo viele Dinge machen und habe von diesen nicht ein einziges umgesetzt, da ich so damit beschäftigt war zu versuchen so zu sein wie alle anderen!

    Bei mir ist es so, dass mich so viele Dinge interessieren aber keine Sache so, dass ich in die Tiefe gehe oder es wird mir extrem schnell langweilig und ich bin schon wieder beim nächsten. Wie soll man da eine Beschäftigung finden die einem Befriedigt?

    Zur Zeit arbeite ich Teilzeit in einem Bauunternehmen im Büro. Bin die restliche Zeit Mutter und Hausfrau. Mein Alltag überfordert mich täglich und ich bin immer froh wenn 22 Uhr ist und ich endlich ins Bett könnte. Leider kommt es aber oft vor, dass ich nicht schlafen gehe, weil es ja dann schnell wieder morgen wird....

    Hotelfachassistentin. Habe dann noch die Handelsschule gemacht und bin danach von Job zu Job und Ausbildung zu Ausbildung gesprungen....

    Bin bis heute auf der Suche nach dem „ Richtigen“ für mich...

    Kennt noch jemand dass Gefühl, etwas Bestimmtes machen zu wollen, die Erfüllung zu finden, aber keine Ahnung zu haben was??? Mich bringt diese Gefühl an den Rand des Wahnsinns...

    ( Sorry, vielleicht gehört das nicht hier hin 🤔bin neu und war noch nie in einem Forum. Verzeiht mir bitte mein nicht wissen).