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Bücher für Autisten (die es bis in die Tertiärstufe geschafft haben)

  • landev
  • 26. August 2020 um 02:17
  • landev
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    3
    • 26. August 2020 um 02:17
    • #1

    Stefan Zweig -- Die Schachnovelle

    Friedrich Durrenmatt -- Die Physiker

    Niklas Luhmann -- Soziale Systeme (1984)

    (deutschsprachiger Vertreter der soziologischen Systemtheorie, war angeblich in der Hitler-Jugend, aber ich vermute das war damals auch irgendwie normal dass man da hin geht, man beurteile ihn aber an seinem Werk)

    Edwin Black -- IBM and the Holocaust

    (das ist heute mit Windows eigentlich schon nicht mehr ganz so schlimm, aber immer noch schlimm und ein riesen Schlamassel)

    Simon Singh -- Geheime Botschaften

    (Cryptographie Entry Level)

    Das C64 Handbuch (das dicke)

    (C64 ist ein altes Computer System aus den 1980ern. Da ist sowohl die Hardware als auch die Software noch so einfach, dass man super gut das Konzeptwissen erlernen kann, wie generell ein Computer funktioniert. CPU, Ram, Datenbus, Adressbus, Steuerbus, Assembler. Wenn man das mal drauf hat, kann man die erlernten Konzepte relativ gut auf moderne Computer übertragen. Konzeptwissen)

    antimoney by Threestate

    Mathematik für Ingenieure und Naturwissenschaftler Band 1-3

    Ulrich Breymann -- C++ - Eine Einführung

    Die Bücher von http://www.elektronik-kompendium.de/

  • Acantha
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    49
    • 26. August 2020 um 09:50
    • #2

    Ich würde aus der klassischen Literaturecke noch "Die Verwandlung" und "Der Prozess" von Kafka und sämtliche Werke von Henrik Ibsen (Besonders die Wildente, ein Volksfeind und Gespenster) und August Strindberg (Besonders der Totentanz) ergänzen :).

    Und dann fällt mir noch Albert Camus ein, beispielsweise "Der Fremde". Und natürlich "Warten auf Godot" von Samuel Beckett.

    Und ich mag auch noch "Der Krieg der Welten" von H.G. Wells. Und dann wäre noch Herman Hesse's "Steppenwolf" und "Siddhartha". Ah und natürlich Don Quijote von Cervantes.

    Jetzt hör ich auf sonst wird die Liste endlos :)

  • TomiB
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    • 5. Oktober 2020 um 12:03
    • #3

    Weil Erwachsene schwer von Begriff sind , hat Antoine de Saint-Exupéry die innere Schwerkraft in seinen : Écrits de guerre nochmal ausführlich erklärt.

    überraschend bis herrlich obszön finde ich den Siencefiction von Marc Twain : Ein Yankee aus Connecticut an König Artus Hof.

  • Ella
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    3
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    15
    • 9. Oktober 2020 um 13:31
    • #4

    Friedrich Nietzsche:

    - Jenseits von Gut und Böse

    - Also sprach Zarathustra

    Für alle, die mutig genug sind, alles zu hinterfragen, was sie bisher zu wissen glaubten.

  • aliter percipientes
    Beiträge
    2
    • 31. März 2022 um 19:21
    • #5

    Ich empfehle euch Lisa Eckhart mit dem (Hör)Buch OMAMA

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