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Rattenfänger

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1

Donnerstag, 2. Februar 2012, 21:25

Film - Mary und Max - heute am 2.2.2012 um 00 Uhr 10 auf SF1

Hab den Sendetermin auch heute erst im 20 Minuten erfahren. Fuer die welche den Film noch nicht kennen oder ihn aufnehmen wollen.

Der Film ist zwar etwas duester. Max wird als EIN moeglicher AS Charakter modelliert. Tja und er hat sein Aergermanagement bisweilen nicht im Griff. Auf jeden Fall sehenswert.

Gruss R

2

Donnerstag, 2. Februar 2012, 22:07

Der Film ist zwar etwas duester. Max wird als EIN moeglicher AS Charakter modelliert. Tja und er hat sein Aergermanagement bisweilen nicht im Griff. Auf jeden Fall sehenswert.
Ich kann das nur bestätigen. Mich haben die Gesichter der Figuren zuerst abgestossen doch je länger der Film dauerte desto mehr gewöhnte ich mich an sie.

dhqd

Kate

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3

Samstag, 4. Februar 2012, 15:49

Ich hab mir den Film auch angeschaut. Leider hat Max keine wirklich positiven Seiten. Ich finde echte Aspies faszinierende Menschen. Dies kommt durch Max nicht rüber... Schade.
Da fand ich "Du gehst nicht allein" (Verfilmung des Lebens von Temple Grandin) besser, obwohl auch dieser Film seine bedrückenden Momente hat. So ist das Leben eben.
Liebe Grüsse
Kate
Wenn wir einem Menschen helfen wollen, müssen wir an ihn glauben. (Alb. Schweitzer)

4

Montag, 6. Februar 2012, 22:46

Hallo

Danke fûr den tip. Ich hab mir den film aufgezeichnet und heute abend angeschaut.

Komisch, ich fand den film und besonders die figur von max sehr rührend. Max hat doch gute seiten. Er ist auf seine art kreativ, hat starke gefühle und nimmt auf die gefühle anderer rücksicht.

Ich finde ihn einfach ein wenig extrem dargestellt.

Gesendet von meinem HTC Desire S mit Tapatalk

5

Dienstag, 7. Februar 2012, 07:21

Komisch, ich fand den film und besonders die figur von max sehr rührend. Max hat doch gute seiten. Er ist auf seine art kreativ, hat starke gefühle und nimmt auf die gefühle anderer rücksicht.
Absolut! Ich finde, nachdem ich den Film 2x gesehen habe Max sympatisch was am Anfang gar nicht der Fall war. Im Film macht Max eine Entwicklung durch, er kann durch das Schreiben sehr gut über sich selbst und seine Gefühle nachdenken. Das erinnert an mich selbst: Über Gefühle kann ich fast nicht reden, aber darüber schreiben geht schon viel besser, auch wenn es mich sehr viel Energie kostet.

dhqd