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Anna

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Montag, 22. August 2011, 14:52

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Geralt

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Montag, 22. August 2011, 16:10

@Anna, das ist korrekt!

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Kannst du noch die Lösung verraten ?

Die Nähe zu Menschen ist wie die Nähe zum Feuer.
Zu nahe verbrennt man sich und zu weit weg erfriert man.

Anna

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Montag, 22. August 2011, 16:28

Ich versuchs:

1. Man zählt wie oft eine Zahl in einer Reihe vorkommt.

2. Diese herausgefundene Zahl schreibt man dann zuerst.

3. Dann schreibt man die Zahl die gemeint ist.

Geralt

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Montag, 22. August 2011, 18:04

Ihr habt:

- 10 Münzen
- 3 Becher
Alle Münzen so verteilen, dass sich in jedem Becher eine ungerade Anzahl von Münzen befindet.
Es bleiben keine Münzen übrig, und in jedem Becher ist min. eine Münze drin.
Wie geht das ?

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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Geralt« (22. August 2011, 19:30)


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Montag, 22. August 2011, 20:21

(Ohne Suchmaschinenbeschiss und ohne das Rätsel zu kennen)

Becher können ineinandergesteckt werden.

Wenn man die Münzen mit 1:9, 3:7 oder 5:5 in 2 Becher verteilt und dann einen der Becher mit Münzen drin in den verbleibenden leeren Becher steckt sind die Bedingungen erfüllt.
Ich bemerke dass mein Training im Umgang mit Aspies begonnen hat und ich möchte mich entschuldigen falls es durch meinen gewohnheitsmässigen Umgang mit Doppeldeutigkeiten, Wortspielen und Ironie zu Missverständnissen gekommen ist (und kommen wird).

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Montag, 22. August 2011, 21:19

Es verhält sich ähnlich wie mit den russischen Puppen.



Wenn du die Puppen ineinandersteckst bedindet sich in jeder der grösseren Puppen die kleinste Puppe. Wenn du die kleinste Puppe durch einem anderen Gegenstand (z.B. einer Münze) ersetzt und die Puppen inenander steckst befindet sich demzufolge in jeder Puppe eine Münze.

Dasselbe auf die Becher übertragen:
Der verbleibende Becher ist nicht mehr leer wenn einer der Becher mit Münzen drin reingesteckt wird. Und ab diesem Zeitpunkt befinden sich in 2 Bechern dieselben 1,3,5,7 oder 9 Münzen und im dritten der (ungerade) Rest. Ich sehe die Lösungsbedingungen erfüllt. Dass sich kein Becher in einem anderen Becher befinden darf ist keine vorgegebene Lösungsbedingung.

Hast du einen anderen Lösungsansatz?
Ich bemerke dass mein Training im Umgang mit Aspies begonnen hat und ich möchte mich entschuldigen falls es durch meinen gewohnheitsmässigen Umgang mit Doppeldeutigkeiten, Wortspielen und Ironie zu Missverständnissen gekommen ist (und kommen wird).

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Montag, 22. August 2011, 21:33

Nein, du hast nur ein anderes Verständnis der Aufgabe. Du gehst davon aus dass die Zahl der Münzen zwingend durch 3 zu teilen sind. Dies ist aber keine von Gerald formulierte Bedingung und mathematisch gar nicht möglich. (3 ungerade Ganzzahlen zusammengezählt ergeben immer eine ungerade Ganzzahl. 10 ist gerade.)

Ein anderer Lösungsansatz wäre in die eigene Brieftasche zu greifen und z.B. ein Zehrappenstück durch 2 Fünfrappenstücke zu ersetzen womit die Zahl der Münzen 11 (ungerade) würde. Dann wäre es wiederum ein leichtes das Rätsel zu lösen. Dies würde die Aufgabenstellung aber so verändern dass ich nicht mehr von einer Lösung sprechen mag.
Ich bemerke dass mein Training im Umgang mit Aspies begonnen hat und ich möchte mich entschuldigen falls es durch meinen gewohnheitsmässigen Umgang mit Doppeldeutigkeiten, Wortspielen und Ironie zu Missverständnissen gekommen ist (und kommen wird).

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Montag, 22. August 2011, 21:35

Ich denke, dass ist zulässig als Lösung.

Ich hätte eher die Münzen auf 5, 3, 2 verteilt.
Dann hätte ich Becher 2 (mit 3münzen) in Becher 3 gesteckt ( mit 2 Münzen)

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Montag, 22. August 2011, 21:40

Ein Bauer hinterlässt seinen 3 Söhnen 17 Kühe.
In seinem Testament steht geschrieben,
dass der älteste Sohn 1/2,
der mittlere Sohn 1/3,
und der jüngste Sohn 1/9
von der Kuhherde erhalten soll.
Keine Kuh darf getötet werden.
Die Söhne sind sich nicht einig, wie sie die Herde aufteilen sollten und bitten einen benachbarten Bauern um Hilfe.
Wie hat ihr Nachbar helfen können ?

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Montag, 22. August 2011, 21:51

Tipp für die klassische Querdenkerlösung: Der benachbarte Bauer betreibt Milchwirtschaft und hat bei der Hilfsaktion die älteste Kuh in seinem Stall gegen die schönste Kuh der Erbmasse ausgetauscht.

Tipp für diejenigen welche keine Querdenkerlösung suchen: Der benachbarte Bauer kann rechnen und weiss was ein grösster gemeinsamer Nenner ist.
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Anna

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Dienstag, 23. August 2011, 08:30

Vielleicht so:

der Nachbar gibt eine seiner Kühe als Ausleihe hinzu, dann sind es 18.

18 kann man durch 2, 3 und 9 trennen.

Der erste Sohn hat dann 9 Kühe, der zweite 6, der dritte 2.

Der Nachbar könnte dann erwarten, dass man ihm die Milch seiner Kuh zurückgibt.

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Dienstag, 23. August 2011, 09:14

Der erste Sohn hat dann 9 Kühe, der zweite 6, der dritte 2.

Der Nachbar könnte dann erwarten, dass man ihm die Milch seiner Kuh zurückgibt.




Die Milch zurückzugeben ist nicht einmal nötig denn 9+6+2 sind 17. Er kann seine Kuh (oder eben stattdessen "die beste Kuh im Stall") wieder zurücknehmen. Du hast somit die Querdenkerlösung gefunden.

Rein rechnerisch geht es auch. Wenn die Brüche 1/2, 1/3 und 1/9 auf den grössten gemeinsamen Nenner erweitert werden hast du 9/18, 6/18 und 2/18 was Total 17/18 ergibt. Und so bleibt auch die beste Kuh im Stall.

Der übliche Denkfehler bei diesem Rätsel ist dass man das ganze Erbe als "1" betrachtet und es durch 2, 3 und 9 zu teilen versucht. Tatsächlich ergeben aber 1/2 + 1/3 + 1/9 nicht 1 sondern 17/18.
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Dienstag, 23. August 2011, 09:26

Rein rechnerisch geht es auch. Wenn die Brüche 1/2, 1/3 und 1/9 auf den grössten gemeinsamen Nenner erweitert werden hast du 9/18, 6/18 und 2/18 was Total 17/18 ergibt. . . . .
Anmerkung, nur so am Rande:

Nur dass das Achtzehntel ( /18 ) nicht der größte gemeinsame Nenner ist, sondern der kleinste gemeinsame Nenner ist. Es gibt unendlich viele größere gemeinsame Nenner.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Joker« (23. August 2011, 09:27)


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Dienstag, 23. August 2011, 09:29

Anmerkung, nur so am Rande:

Nur dass das Achtzehntel ( /18 ) nicht der größte gemeinsame Nenner ist, sondern der kleinste gemeinsame Nenner ist. Es gibt unendlich viele größere gemeinsame Nenner.
Ich danke für die Korrektur. Ist natürlich so und mir sowas von peinlich. :rot:
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Dienstag, 23. August 2011, 09:33

Übrigens ist mit dieser Methode das Erbe streng formaljuristisch nicht korrekt aufgeteilt, denn die Angaben des Vaters ergeben eben nur 17/18. Das bedeutet, dass er 1/18 seines Erbteils niemanden zuwies, also keinem seiner Söhne! Je nach gültigem Erbrecht müsste dieses noch irgendwie jemanden zugeteilt werden.

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Dienstag, 23. August 2011, 10:03

Ich erlaube mir auch mal ein Rätsel einzustellen. Ist ein Klassiker aus der Spieltheorie.

3 Duellanten treffen sich nicht zum Duell sonden zum Triell. Es gelten die folgenden Annahmen und Regeln.

1. Jeder Duellant versucht zu überleben. (Eigentlich selbstverständlich, aber ich erwähne es trotzdem.)
2. Die Duellanten treffen (wenn sie treffen) tödlich.
3. Jeder der Duellanten hat bei einem Schuss auf ein Ziel eine fixe Trefferquote. A hat eine Trefferquote von 1/3, B von 1/2 und C von 1/1.
4. Die Duellanten schiessen in der Reihenfolge ihrer Trefferquote wobei derjenige mit der geringsten Quote (A) beginnt.
5. Jeder Duellant hat Anrecht auf einen Schuss. Ist dieser Abgegeben ist der nächste (lebende) Duellant an der Reihe.
6. Die Duellanten schiessen so lange bis nur noch einer lebt.
7. Die Duellanten sind in der Wahl ihres Ziels frei. Es besteht z.B. kein Zwang dass A auf B schiessen muss.

Und nun zur Frage: A mit Quote 1/3 hat den ersten Schuss. Wohin schiesst er um die grösste Überlebenschance zu haben?
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Mittwoch, 24. August 2011, 11:12

Ist ein Tipp erwünscht oder soll ich die Lösung geben um den Thread wieder zu deblockieren?
Ich bemerke dass mein Training im Umgang mit Aspies begonnen hat und ich möchte mich entschuldigen falls es durch meinen gewohnheitsmässigen Umgang mit Doppeldeutigkeiten, Wortspielen und Ironie zu Missverständnissen gekommen ist (und kommen wird).

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Mittwoch, 24. August 2011, 11:49

Ein Tipp wäre gut.

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Mittwoch, 24. August 2011, 12:24

Tipp: Wenn du die Variante findest bei welcher A 100% Überlebenschance für die erste Runde hat hast du die Lösung. (Ja, es gibt für A tatsächlich eine Variante mit 100% Überlebenschance für die erste Runde! B und C haben, wenn A diese Variante wählt, nur je 50%.)

Ich habe bei der nachträglichen Recherche im Internet noch gefunden dass es euch gegenüber noch erwähnenswert ist dass die Schützen ihr Ziel ausschliesslich anhand Trefferquote und Überlebenswahrscheinlichkeit aussuchen. Die Schützen werden insbesondere nicht versuchen einen ihnen weniger sympathischen Triellpartner ungeachtet der Quote zuerst zu erschiessen.

Es existiert sogar (Kooperation und Überlebenswillen aller Schützen vorausgesetzt) eine Variante bei welcher alle drei Schützen "unendlich lange" (bzw. bis die Munition ausgeht) nacheinander Schüsse abgeben können und trotzdem alle eine Überlebensquote von 100% haben. So betrachtet wandelt sich diese blutrünstige Rätsel in eine zutiefts humanistische Angelegenheit. :D

Und noch etwas: Wenn der Schütze sein Ziel verfehlt gibt es keinen Kollatheralschaden. Wenn also (z.B.) A auf B schiesst ist es ausgeschlossen dass versehentlich C getroffen wird.
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Mittwoch, 24. August 2011, 12:36

Nic du bist sehr nahe dran. Der Schuss in den Himmel oder den Boden ist nicht im Widerspruch zu Bedingung 7. Denk die Varianten mit dem Schuss auf "etwas anderes als A, B oder C" (A, B oder C mit Schuss auf Alternativziel) einmal für für eine ganze Schussabgaberunde durch.

Edit: Ich habe die Formulierung "Schuss auf kein Ziel" durch die Formulierung "Schuss auf etwas anderes als A, B oder C" ersetzt. Für einen AS könnte die alte Formulierung in Widerspruch zu Bedingung "7. Die Duellanten sind in der Wahl ihres Ziels frei" stehen.
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