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sid

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  • »sid« ist der Autor dieses Themas

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1

Mittwoch, 19. März 2014, 15:09

Geschichte zum Rätseln

Ein Zweibein sitzt auf einem Dreibein und isst ein Einbein. Da kommt ein Vierbein und schnappt sich das Einbein. Daraufhin nimmt das Zweibein das Dreibein und schlägt damit das Vierbein...


Kann das jemand fehlerfrei nacherzählen? :D
Und was ist die Handlung der Geschichte? :hm2:

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »sid« (19. März 2014, 15:10)


schmutzteufel

unregistriert

2

Mittwoch, 19. März 2014, 18:22

Diese Geschichte kenne ich aus meiner Kindheit! ;) ...verrate aber nichts!

3

Mittwoch, 19. März 2014, 18:24

Leider kenne ich die Geschichte auch schon ;) Aber auch ich werde sie natürlich nicht verraten.

cindy2003

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4

Mittwoch, 19. März 2014, 20:54

also nacherzählen wird mir schwerfallen : ich denke ein Mensch sitzt auf einem Hocker mit 3 Beinen und isst ein ? irgendwas, dann kommt ein Tier auf 4 Beinen und frisst das ? irgendwas, danach nimmt der Mensch den Hocker und schlägt das Tier ?
Die Frage : ist das richtig in etwa und was isst der Mensch, vielleicht ein Eisbein ?


liebe Grüsse von Cindy2003
Der wertvollste Besitz, den man haben kann, ist Seelenfrieden. Friede kommt von innen und kann niemals durch materielle Werte entstehen.
-Sathya Sai Baba-

5

Mittwoch, 19. März 2014, 21:08

Hi zusammen,

ich kenne die Geschichte auch, und Cindy hat sie ja schon zu 80% gelöst daher:

Mensch sitzt auf einem Hocker mit 3 Beinen und isst einen Hühnerschenkel (Hühnerbein).
Ein Hund schnappt sich den Hühnerschenkel.
Der Mensch schlägt mit dem Hocker nach dem Hund.

Gruss Geralt


Die Nähe zu Menschen ist wie die Nähe zum Feuer.
Zu nahe verbrennt man sich und zu weit weg erfriert man.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Geralt« (19. März 2014, 21:21)


schmutzteufel

unregistriert

6

Mittwoch, 19. März 2014, 21:33

Rätselgesdicht

Wir sind es wohl in vielen Dingen,
doch nach dem Tode sind wir´s nicht.
Die sind´s die wir zu Grabe bringen,
doch diese wieder sind es nicht.
Weil wir leben sind wirs eben;
zur Zeit noch nicht.


von Clemens Brentano, glaube ich...

cindy2003

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7

Mittwoch, 19. März 2014, 21:37

habe auch noch ein kleines Rätsel : Was ist das ?
Am Morgen läuft es auf vier Beinen,
am Mittag auf zwei,
am Abend auf drei.


liebe Grüsse von Cindy2003
Der wertvollste Besitz, den man haben kann, ist Seelenfrieden. Friede kommt von innen und kann niemals durch materielle Werte entstehen.
-Sathya Sai Baba-

MiaMaria

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8

Montag, 30. Mai 2016, 20:39

Das könnte der Mensch sein. Die Tageszeiten representieren die Lebensabschnitte. Am Morgen / im Babyalter krabbelt das Kind auf allen Vieren.
Am Mittag / mit dem Erlernen des Laufens geht der Mensch auf zwei Beinen und der Abend steht für das Alter, bei dem der Mensch einen Gehstock benötigt, um sich sicher fortzubewegen.

9

Dienstag, 31. Mai 2016, 23:54

Der Fragestellung nach muss es eine Sache sein: -> "Was"

Ich kenne aber keinen Gegenstand, welcher Beine hat und mit diesen laufen kann, außer diverse hochmoderne Roboter.
Ebenso kenne ich kein Tier (Tiere werden i.d.R. als Sache deklariert), welches Morgens auf vier und Mittags auf zwei Beinen laufen würde.

Daher ist für mich die logische Antwort ein zwei- bzw. vierbeiniger Roboter:
Morgens testen die Entwickler/Erfinder der Sicherheit halber, ob ihr Roboter auf allen Vieren richtig und stabil laufen kann.
Da dieser Test bis Mittag gut lief, sind sie guten Mutes und lassen den Roboter nun auf zwei Beinen laufen.
Da dies bis zum Abend langweilig wurde, machen sie ein Experiment, und lassen den Roboter nur auf drei Beinen laufen.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Raxmon« (31. Mai 2016, 23:56)


10

Mittwoch, 1. Juni 2016, 00:17

Dazu fällt mir nun gerade noch eine Möglichkeit:

Dies habe ich in etwa vor einigen Jahren auf Youtube gesehen.
Dabei ging es um eine schwer alkoholkranke Frau aus dem englisch-sprachigen Raum,
welche im (fast) nüchternen Zustand so ziemlich normal war, aber im stark alkoholisierten Zustand wie ein extrem geistig und körperlich kranker Mensch.

Daher meine zweite mögliche Antwort:
Morgens kommt jene Person kaum aus dem Bett, weil sie gestern zuviel getrunken hat, und krabbelt auf allen Vieren zum Bad.
Mittags ist sie ausgenüchtert und kann wieder normal auf zwei Beinen laufen.
Abends betrinkt sie sich wieder und muss sich im Laufe des Abends resp. der Nacht mehrfach mit einer Hand abstützen, um nicht zu stürzen.
Sprich mehr oder weniger intensiv auf drei "Beinen" laufen.

Wieland

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11

Samstag, 4. Juni 2016, 18:46

Das Rätsel von cindy2003 ist ein Klassiker.
Meines Wissens ist MiaMarias Antwort korrekt.

@Raxmon: Die Fragestellung "was" muss sich nicht allein auf eine Sache oder einen Gegenstand beziehen. Siehe: "Was ist das für ein Tier?" "Was ist das für ein Mensch?" Jahrzehntelang gab es im deutschen Fernsehen ein Berufsratespiel unter dem Titel "Was bin ich?" Wenn die Fragestellung mit "wer" lauten würde, dann bezöge es sich bereits auf eine konkrete Person.

Deine beiden Antworten sind aber dermassen köstlich im besten Sinne, vor allem die zweite, so dass ich sie als ebenfalls korrekt empfinde.
"Uns Menschen in dieser Welt ist daran am meisten gelegen, dass wir das Verlorene wieder suchen. So wir nun wollen suchen, so müssen wir nicht ausser uns suchen!"

Jacob Böhme (Schuhmacher, Philosoph, Mystiker und Alchimist, 1575-1624)

cindy2003

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12

Samstag, 11. Juni 2016, 00:13

Ja in der Tat wird in dem Rätsel die Entwicklung des Menschen auf verschiedenen Altersstufen angesprochen :
am Morgen auf 4 Beinen - als Baby
am Mittag auf zwei Beinen - als Erwachsener
am Abend auf drei - dann als Erwachsener Alternder mit Krückstock...

@raxmon, deine Versionen sind sehr kreativ und durchaus realistisch, ich habe diese Lösungen mehrmals durchgelesen - und jedesmal musste schmunzeln, entschuldige bitte, ich will keinesfalls deinen Unmut wecken, nehme es bitte als Kompliment deiner ambivalenten Denkweise.

liebe Grüsse von Cindy
Der wertvollste Besitz, den man haben kann, ist Seelenfrieden. Friede kommt von innen und kann niemals durch materielle Werte entstehen.
-Sathya Sai Baba-

13

Samstag, 11. Juni 2016, 06:03

Die Fragestellung "was" muss sich nicht allein auf eine Sache oder einen Gegenstand beziehen. Siehe: "Was ist das für ein Tier?" "Was ist das für ein Mensch?" Jahrzehntelang gab es im deutschen Fernsehen ein Berufsratespiel unter dem Titel "Was bin ich?" Wenn die Fragestellung mit "wer" lauten würde, dann bezöge es sich bereits auf eine konkrete Person.

Wie ich bereits schrieb, gelten Tiere in der Regel als Sache.
Die Frage, "Was ist das für ein Tier?", wird daher in der Regel mit der entsprechenden Tierart, -rasse oder einem ähnlichen Eigenschaftsklassifikationsbegriff beantwortet.
Die Fragestellung, "Wer ist dieser Tier?" existiert in unserem Sprachraum nicht, da Tiere wie gesagt in aller Regel nur als Sache angesehen werden.
Allein, dass man in dieser letzten Fragestellung eigentlich ein "dieses" anstatt eines "dieser" vor dem Substantiv "Tier" stellt, verdeutlicht eindeutig, dass Tiere in unserem Sprachgebrauch und Denken als Sache angesehen werden und seit langer Zeit wurden.

Die Fragestellung, "Was ist das für ein Mensch?", bezieht sich nicht auf den Menschen als ein Lebewesen unter vermutlich "Octadrilliarden" auf Erden, sondern auf die Eigenschaft (aber nicht auf die Person an sich!) eines einzelnen menschlichen Individuums.
-> Was ist das für ein Mensch? ... Ein böser, naiver, guter, liebender, schlechter, offener, fremder, gelehrter, hochmütiger..... etc.
Diese Frage wird immer mit Adjektiven beantwortet, sprich mit Eigenschaften; und Eigenschaften sind eine Sache, sprich ein Zustand.
"Was bin ich? "
Diese Frage kann man ebenso nur mit Zuständen beantworten.
Auch das Mensch-Sein ist ein reiner sachlicher Zustand.
Die Frage, "Wer bin ich?", kann nur der Mensch beantworten.
Dies unterscheidet den Menschen von der reinen Sache.
Zumindest nach der Lehrmeinung unserer und vergangener Zeit.
Ich selbst denke darüber anders, aber in diesem Rahmen beziehe ich mich nur auf die verbreitete Ansicht der westlichen Welt bzgl. Tiere und Sachen und auf unseren Sprachgebrauch.

Ich halte also fest, die Frage nach "Was", zielt immer auf eine Sache ab, und Eigenschaften sind ebenso eine Sache, bzw ein Zustand, wobei ein Zustand auch eine Sache darstellt.
Fragt man also, "Was bin ich?", kann dies nur ein/e personifizierte Sache, Eigenschaft, Zustand oder sonst etwas, aber niemals ein Mensch als Person sein.

Fragt man, "Was ist das", kann dies nur eine Sache, Eigenschaft oder ein Zustand sein, aber definitiv nicht ein Mensch als Person.
Zuletzt wird dazu auch noch die Aussage gemacht, "läuft es".
Meines Wissens nach läuft die Zeit als Sache, Zustand oder Eigenschaft auch nicht auf Beinen.
Sofern man den Menschen als Tier und somit als Sache ansehen würde, wäre diese Antwort auch für mich sehr schnell und leicht beantwortbar gewesen.

Nun bemerke ich wieder, warum ich solche Rätsel noch nie leiden konnte.
Die Antwort ist so simple, aber bevor ich diese finden kann, muss ich erstmal jede Logik dahinter durchgehen, um an Ende selbst zu erkennen, dass dahinter eine ganz simple Logik, wenn auch etwas verdrehte Logik steckt.

Ich mag keine Witze und auch keine solchen Rätsel.
Dabei komme ich mir irgendwie blöd vor, weil jeder andere sie vor mir löst/versteht und ich mich dann frage, wie die das nur machen.
;( :rolleyes:

PS: Diese abschweifende Thematik in meinen Post möchte ich dann gerne in einen neuen Thread auslagern, sofern dazu Interesse besteht!
Also bitte nicht in diesem Thread nun weiter darauf eingehen, sondern einen neuen Thread dazu aufmachen. ;)

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Raxmon« (11. Juni 2016, 06:05)


14

Samstag, 11. Juni 2016, 06:22

@raxmon, deine Versionen sind sehr kreativ und durchaus realistisch, ich habe diese Lösungen mehrmals durchgelesen - und jedesmal musste schmunzeln, entschuldige bitte, ich will keinesfalls deinen Unmut wecken, nehme es bitte als Kompliment deiner ambivalenten Denkweise.


Das ist okay.
Ich weiß ja selber, dass ich immer wieder viel zu anders denke und daher wie gesagt auch viele Witze anderer gar nicht verstehen kann.
Ich glaube auch kaum noch daran, dass das je anders werden wird.
Aber am Ende nehme ich es dann doch mit Humor, weil ich ja weiß, dass das niemand macht, um mich absichtlich ärgern zu wollen.
Ich empfinde es dabei zumindest als sehr erfreulich, wenn meine unkonventionellen Gedanken als kreativ bezeichnet werden.
Das macht Mut. :)

Ich sollte es nur bleiben lassen, auf solche Rätsel und Witze ne Lösung finden zu wollen.
Das klappt bei mir einfach nicht. :D

sourcream83

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15

Samstag, 11. Juni 2016, 15:38

Ein Zweibein sitzt auf einem Dreibein und isst ein Einbein. Da kommt ein Vierbein und schnappt sich das Einbein. Daraufhin nimmt das Zweibein das Dreibein und schlägt damit das Vierbein...


Kann das jemand fehlerfrei nacherzählen? :D
Und was ist die Handlung der Geschichte? :hm2:


ein Mensch sitzt auf einem Hocker und isst ein Einbein? Was ist ein Einbein? Ich kenne nur Eisbein :D Dann kommt der Hund, denke ich ich die fressen ja meist sowas und schnappt sich das Einbein?? was auch immer das sein mag :D und daraufhin nimmt der Mensch den Hocker und schlägt damit das Vierbein, was sehr sehr gemein ist und mir das Vierbein leid tut, kann man doch nicht schlagen :(

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »sourcream83« (11. Juni 2016, 15:41)


sourcream83

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16

Samstag, 11. Juni 2016, 15:44

habe auch noch ein kleines Rätsel : Was ist das ?
Am Morgen läuft es auf vier Beinen,
am Mittag auf zwei,
am Abend auf drei.


liebe Grüsse von Cindy2003



1. Baby
2. Kind/ Erwachsener
3. Rentner mit Stock? :D

obwohl das auch sehr unrealistisch ist, da ein Mensch nicht am selben Tag altert :P es sei denn es wurde vorgespult

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »sourcream83« (11. Juni 2016, 15:49)


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