Du bist nicht angemeldet.

Wieland

Per aspera ad astra

  • »Wieland« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 375

Wohnort: Kanton Zürich

Nationalität: Svalbard und Jan Mayen Islands

Beruf: Neuplatonischer Theurg

  • Private Nachricht senden

1

Donnerstag, 10. Oktober 2013, 17:41

Gott, Neuplatonismus, Mystik, das Gute

Gut, verpflanzen wir das Thema aus dem Vorstellungsthread hierhin, obendrein leicht korrigiert sowie mit einem Kurzfilmchen am Schluss:

Die Antwort zur berechtigten Frage, ob die Definition von Gut und Böse nicht relativ sei, liefert unter anderem die neuplatonische Philosophie, welche in der Spätantike ursprünglich heidnisch-religiös geprägt war, doch dann aufgrund gewisser Übereinstimmungen massiven Einfluss auf das Christentum und den Islam ausübte, vor allem auf die katholische sowie auf die byzantinisch-orthodoxe Lehre. Aber auch kein theologisch, philosophisch oder gar metaphysisch bewanderter sufistischer Muslim wird dem Folgenden widersprechen (zumal es ebenso Übereinstimmungen mit bestimmten vedisch-hinduistischen Strömungen gibt):

Gott ist das Absolute. Insofern Gott das Absolute ist, ist er auch das absolut Gute, die absolute Wahrheit, die absolute Glückseligkeit, das absolut Schöne, das absolute Licht und die absolute Liebe. Und aus antik-heidnischer Sichtweise ist das Wesen Gottes die absolute Tugend.

Hingegen ist das Dunkel NICHT das Gegenteil von Licht, sondern nur Abwesenheit des Lichtes. Dunkler als in einer Dunkelkammer geht es nämlich nicht. Es gibt keine "Dunkelglühbirnen", welche Finsternis ausstrahlen würden! Ebenso ist Kälte NICHT das Gegenteil von Wärme, sondern nur der Entzug von Wärme. So funktioniert jeder Kühlschrank!

Und in der genau gleichen Weise ist das Böse nur ein vor allem innerliches (aber zugleich gewissermassen auch äusserliches) "sich Entfernen" und "sich Entfremden" von Gott, dem absolut Guten, der immanent UND zugleich transzendent jenseits von Raum und Zeit ewiglich im Hier und Jetzt allgegenwärtig ist. Der hl. Augustinus bestätigte in seiner neuplatonisch gefärbten Schrift "Vom Wesen des Guten" diese Sichtweise. Das Böse hat keinerlei autonome Existenz! (Siehe u.a.: Boëthius: "Trost der Philosophie".)

Gut und Böse sind NICHT "gleich stark", sondern das Böse ist nur ein schlechter Witz und ein Selbstbetrug gegenüber dem absolut Guten und gegenüber sich selbst, auch wenn es in der Dualität dieser Welt durch die relative Realität oberflächlich gesehen anders erscheinen mag.

Aufgrund des freien Willens gibt Gott jedem selbst die Möglichkeit, sich zu entscheiden, sich Gottes Herzenswillen entgegenzustellen und sich von ihm innerlich zu entfernen und zu entfremden. Ich leugne nicht, dass es möglicherweise unsichtbare Wesen gibt, die sich dermassen von Gott entfernt und entfremdet haben (obwohl sie ursprünglich auch von ihm stammen), dass sie in der relativen Realität eine gewisse Macht und bis zu einem gewissen Grad schlechten Einfluss ausüben können.

Wenn man sich jedoch innerlich voll und ganz mit Herz und Verstand dem lieben, allmächtigen Gott, dem Allbarmherzigen, dem Allerbarmer (arabisch: Ar-Rahmán Ar-Rahím) öffnet und hingibt, auch im Gebet, dann hat das vermeintlich Böse, welches es an sich eigentlich nicht einmal gibt, keinerlei Macht über einen. Oder wie ein weiser Mann einmal gesagt hat: "Das Böse ist mächtig, Gott aber allmächtig!"

Theistische Neuplatoniker, gleichgültig ob heidnische, christliche, islamische, jüdische oder hinduistische Neuplatoniker, versuchen deshalb im täglichen Leben die absolute Realität von der relativen Realität unterscheiden zu können sowie das Hauptaugenmerk, die Bewusstseinsausrichtung und das Herz (das "Auge des Herzens") ständig nur auf den absoluten Gott zu lenken, nicht zuletzt durch die drei verschiedenen Hauptformen des Gebetes (kanonisches Gebet, Gesprächsgebet mit Gott sowie die höchste Stufe: das ständige innere Gebet des Herzens) sowie durch Meditation und durch Kontemplation.

Hier noch ein Kurzfilm, mit einer sehr kurzen und oberflächlichen Einführung zu Plotin und dem Neuplatonismus, wobei die graphische Darstellung eigentlich nicht einmal ganz richtig ist, da schon Plotin selbst gemeint hat, dass man die Hypostasen statt mit hierarchischen Stufen besser mit ineinanderliegenden Kreisen darstellen sollte. Demzufolge ist die Ewigkeit Gottes als das absolut Gute, das neuplatonisch sogenannte "Eine", in der MITTE. Drumherum, wo Gott seine Energie, sein Licht und seine Liebe durch die Emanation unaufhörlich ausstrahlt und ausströmt, kommt der Kreis mit dem "Nous", auf Deutsch zumeist fälschlich mit "Geist" übersetzt, wobei die der vedisch-hinduistischen Philosophien angelehnte "Überseele" dem einiges näher kommt. Um "Nous", der Überseele, herum kommt der Kreis mit der "Psyche", also der Seele. Und um die Seele herum liegt der äusserste Kreis mit der ewigen, aber formlosen Materie, welche dauernd zerfällt, weil sie der Relativität unterworfen ist. Materie hat keine Form, auch wenn das die meisten Menschen glauben! Formgebend ist Gott, "das Eine".

Doch ich führe schon wieder viel zu weit, der Kurzfilm beschränkt sich auf weit weniger:
http://www.youtube.com/watch?v=Dsc8tBVrGJk

Ich muss noch anmerken, dass es von Anfang an verschiedene Ausrichtungen der neuplatonischen Philosophie gab, sogar bereits im spätantiken griechisch-römischen Heidentum: für oder gegen Theurgie etc.
"Uns Menschen in dieser Welt ist daran am meisten gelegen, dass wir das Verlorene wieder suchen. So wir nun wollen suchen, so müssen wir nicht ausser uns suchen!"

Jacob Böhme (Schuhmacher, Philosoph, Mystiker und Alchimist, 1575-1624)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Wieland« (10. Oktober 2013, 17:43)


Wieland

Per aspera ad astra

  • »Wieland« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 375

Wohnort: Kanton Zürich

Nationalität: Svalbard und Jan Mayen Islands

Beruf: Neuplatonischer Theurg

  • Private Nachricht senden

2

Donnerstag, 10. Oktober 2013, 18:12

Der gute Asperger macht doch tatsächlich zur gleichen Zeit praktisch den gleichen Thread. Das konnte ich nicht wissen, ich bitte aufrichtig um Verzeihung! Es macht hoffentlich niemandem etwas aus, wenn ich es mir gestatte, hier zu antworten, da mein obiger Beitrag in diesem Thread korrigiert und ergänzt worden ist.

Zitat von Asperger:

Zitat


Interessanter Vortrag Wieland. Allerdings sind der Teufel und seine
Helferhelfer real so real wie Gott. Dunkelheit kann allerdings das Licht
nicht verdunkeln sondern es umgibt es nur.

Kannst uns mal ein paar Bücher oder so nennen worauf Du Dich beziehst wenn Du von neuplatonischen Philosophien redest?

Schlussendlich kann keine Philosophie der Welt den wahren Glauben an Gott ersetzen.
Die Existenz des Teufels oder wie man ihn auch immer nennen möchte und anderer Dunkelkräfte (im Hinduismus sogenannte Asuras) habe ich NICHT geleugnet. Sie spielen bei mir persönlich bloss kaum eine Rolle.

Der "wahre Glaube" an Gott soll hier keineswegs "ersetzt" werden. Alle von mir zitierten Philosophen waren auf ihre Weise zutiefst gottgläubige, fromme Menschen. Sogar dem noch heidnischen Plotin, der ein Asket und sogar - sehr aussergewöhnlich für die Römerzeit - ein Vegetarier war, sagte man übernatürliche, göttliche Eigenschaften nach.

Leider bin ich grad in Eile...

Deswegen zähle nur ein paar wenige Namen auf, die mir grad einfallen: Plotin (Gesamtwerk, die sogenannten "Enneaden"), Jamblichos, Proklos (allesamt noch Heiden und untereinander philosophisch und religiös SEHR verschieden); ein paar christliche Neuplatoniker: Boëthius ("Trost der Philosophie", um 520 im Kerker geschrieben! Genial! Sehr empfehlenswert!!!), ausserdem der anonyme und deshalb sogennte Pseudo-Dionysius-Areopagita ("Vom den himmlischen Hierarchien"), im weitesten Sinne auch Meister Eckhart (ein mittelalterlicher christlicher Magister der Theologie aus dem Dominikaner-Orden, aber zugleich einer der radikalsten Philosophen und Mystiker aller Zeiten); islamisch neben vielen anderen der grosse mittelalterliche Dichter und Begründer des Sufi-Ordens der Mevlevi-Derwische Dschalaladdin Mevlana Rumi...

In neuerer Zeit u.a. der Schweizer Religionsphilosoph, Orientalist, hocheingeweihte islamische Sufi-Mystiker und Ehrenmitglied bei nordamerikanischen Sioux-Indianern Frithjof Schuon (1907-1998 ), im weitesten Sinne vielleicht sogar der kolumbianische Aphoristiker und bekennende mittelalterliche Katholik Nicolás Gómez Dávila (1913-1994), unter den gegenwärtig Lebenden würde ich sogar den theistischen Schweizer Religionsphilosophen Armin Risi hinzuzählen (u.a. "Der radikale Mittelweg", "Licht wirft keinen Schatten")...

Ach ja, und nicht zu vergessen die ca. 5000 Jahre alte heilige vedische Gottesoffenbarung auf Sanskrit: die "Bhagavad-Gita". Sehr gute, leserliche, aber dennoch inhaltlich ziemlich authentische Ausgabe von Jack Hawley ("Bhagavad-Gita für westliche Leser"). Hab' aber auch andere Übersetzungen studiert.
"Uns Menschen in dieser Welt ist daran am meisten gelegen, dass wir das Verlorene wieder suchen. So wir nun wollen suchen, so müssen wir nicht ausser uns suchen!"

Jacob Böhme (Schuhmacher, Philosoph, Mystiker und Alchimist, 1575-1624)

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Wieland« (10. Oktober 2013, 18:15)


Wieland

Per aspera ad astra

  • »Wieland« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 375

Wohnort: Kanton Zürich

Nationalität: Svalbard und Jan Mayen Islands

Beruf: Neuplatonischer Theurg

  • Private Nachricht senden

3

Donnerstag, 10. Oktober 2013, 23:27

Da sind mir vorhin in der Eile ein paar Schreibfehler unterlaufen...
Wichtigste Korrektur:

der anonyme und deshalb sogenannte Pseudo-Dionysius Areopagita ("Von den himmlischen Hierarchien")
"Uns Menschen in dieser Welt ist daran am meisten gelegen, dass wir das Verlorene wieder suchen. So wir nun wollen suchen, so müssen wir nicht ausser uns suchen!"

Jacob Böhme (Schuhmacher, Philosoph, Mystiker und Alchimist, 1575-1624)

Wieland

Per aspera ad astra

  • »Wieland« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 375

Wohnort: Kanton Zürich

Nationalität: Svalbard und Jan Mayen Islands

Beruf: Neuplatonischer Theurg

  • Private Nachricht senden

4

Freitag, 11. Oktober 2013, 08:12

Ein sehr schöner und leicht verständlicher Text aus den "Enneaden" Plotins ist übrigens sein Essay "Über das Schöne", welches auch ein hervorragender Einstieg zur neuplatonischen Philosophie darstellt. Ich kenne zwei verschiedene Übersetzungen von "Über das Schöne", welche beide sehr gut sind.
"Uns Menschen in dieser Welt ist daran am meisten gelegen, dass wir das Verlorene wieder suchen. So wir nun wollen suchen, so müssen wir nicht ausser uns suchen!"

Jacob Böhme (Schuhmacher, Philosoph, Mystiker und Alchimist, 1575-1624)

Der Beitrag von »Peitho« (Samstag, 12. Oktober 2013, 02:56) wurde aus folgendem Grund vom Benutzer »Sunny« gelöscht: Bitte Forenregeln beachten (Samstag, 12. Oktober 2013, 08:29).

Der Beitrag von »schmutzteufel« (Samstag, 12. Oktober 2013, 06:55) wurde aus folgendem Grund vom Benutzer »Sunny« gelöscht: Bitte Forenregeln beachten (Samstag, 12. Oktober 2013, 08:29).

Wieland

Per aspera ad astra

  • »Wieland« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 375

Wohnort: Kanton Zürich

Nationalität: Svalbard und Jan Mayen Islands

Beruf: Neuplatonischer Theurg

  • Private Nachricht senden

7

Sonntag, 13. Oktober 2013, 17:16

Welche Beiträge wurden denn da gelöscht? Habe ich gar nicht mitbekommen...


Zum Thema; was einige durchaus interessieren dürfte:

Der letzte heidnische Kaiser des römischen Reiches war bekanntlich Julian II., genannt "Apostata", dessen Regierungszeit als Alleinherrscher über das gesamte West- und Oströmische Reich nur zwei Jahre währte, nämlich von 361 bis 363. Die Hinwendung zum Christentum seiner Amtsvorgänger versuchte Kaiser Julian wieder rückgängig zu machen. Er förderte wieder heidnische Tempel- und Götterdienste und war selber in mehrere Mysterienkulte eingeweiht. Seine Bestrebungen führten dazu, dass er ernsthaft sogar plante, den jüdischen Tempel von Jerusalem wieder errichten lassen, wozu es aber nicht mehr kam. Seine christlichen Gegner ärgerten sich, dass er als Kaiser so asketisch wie ein Mönch lebte, und dass sie ihm auch sonst nichts vorwerfen konnten. Ausserdem war Julian ein weltoffener, bekennender Philanthrop, und er konnte nahezu selbstschädigend selbstironisch sein, wie z.B. mit seinem Spottpamphlet "Der Barthasser" gegen sich selbst.

Das wirklich Interessante an Kaiser Julian "Apostata" ist jedoch, dass er ein hochgebildeter neuplatonischer Philosoph war. In diesem Zusammenhang war er auch praktizierender Anhänger der heidnischen Theurgie. Im Hinblick auf seine geistigen "Lehrer" Platon, Plotin, Porphyrios und vor allem Jamblichos (wobei Julian wie alle spätantiken heidnischen Neuplatoniker auch sehr stark vom sogenannten Chaldäischen Orakel beeinflusst war), sagte er:

"Sie alle wollten sich selbst erkennen und keinen blossen Meinungen folgen, sondern die Wahrheit im Sein aufspüren."

Das erinnert an die berühmte Giebelinschrift am Tempel des Apollon zu Delphi: "Gnóthi seauton!" = "Erkenne dich selbst!" - eine der wahrscheinlich wichtigsten und bis heute unterschätztesten, grundlegenden Glaubens-, bzw. Einweihungsformeln.

Kaiser Julian "Apostata" schrieb nach streng neuplatonisch-philosophischen Massstäben auch über die Entstehung des intelligiblen Sonnengottes Helios aus der höchten Seinsstufe des intelligiblen Kosmos'. Helios ist hier identisch mit dem spätrömischen Staatsgott Sol invictus (der Gott der unbesiegten Sonne), dessen Geburtstag am 25. Dezember zelebriert wurde, was wiederum mit den Mithras-Mysterien zusammenhängt. Mit Helios/Sol ist selbstverständlich NICHT die physisch sichtbare Sonne am Himmel gemeint, was u.a. Julian selber betonte. Er schrieb unter anderem:

"Dieser Kosmos also, ob man ihn füglich als das bezeichnen darf, 'was jenseits des Geistes ist', oder als die Idee des Seienden, was ich alles das Intelligible nenne, oder das Eine, da das Eine irgendwie das Ursprünglichste von allem zu sein scheint, oder als das, was Platon das Gute zu nennen pflegte, diese einheitliche Ursache des Ganzen also, die allem Sein Anteil gibt an Schönheit und Vollendung, an Einheit und unerschöpflicher Kraft - sie hat gemäss der in ihr ruhenden, ursächlich wirkenden Substanz die Mitte mitten aus ihren geistigen und schöpferischen Ursprüngen hervorgebracht, Helios, den grössten Gott, der aus sich heraus in allem mit sich identisch ist, wie auch der göttliche Platon glaubt, der bemerkt: 'Diesen meine ich, wenn ich sagte, wenn ich vom Spross des Guten spreche, den das Gute analog zu sich gezeugt hat, wobei er sich in der sichtbaren Welt dem Sehen und Gesehenen verhält wie das Gute in der intelligiblen Welt gegenüber dem Denken und dem Gedachten."

Oder (noch schöner):

"Aus dem einen Gott von dem einen intelligiblen Kosmos ist der eine König Helios hervorgegangen, inmitten der intellektuellen Götter der mittlere in absoluter Mittelstellung, die in harmonischer Liebe die Gegensätze zusammenführt (Anmerkung von Wieland: Gemeint sind die Polaritäten, nicht die Dualitäten!), Helios, der das Letzte mit dem Ersten zur Einigung bringt, der die Mitte der Vollkommenheit, der Bindung, des zeugenden Lebens und des eingestaltigen Seins in sich vereinigt, der der Urheber der verschiedenen Güter für den sichtbaren Kosmos ist, den er nicht nur mit seinem eigenen Lichtstrahl umfängt, schmückt und erleuchtet, sondern der auch dem Sein der Sonnenengel Substanz mit sich gibt, der den ungewordenen Grund der werdenden Dinge umschliesst und noch vor ihm den alterslosen und unveränderlichen Seinsgrund der ewigen Materie."
"Uns Menschen in dieser Welt ist daran am meisten gelegen, dass wir das Verlorene wieder suchen. So wir nun wollen suchen, so müssen wir nicht ausser uns suchen!"

Jacob Böhme (Schuhmacher, Philosoph, Mystiker und Alchimist, 1575-1624)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Wieland« (13. Oktober 2013, 17:18)


8

Sonntag, 13. Oktober 2013, 17:22

Welche Beiträge wurden denn da gelöscht? Habe ich gar nicht mitbekommen...
Ich habe Dir per PM geantwortet.....
AS ist keine Behinderung und keine Krankheit, sondern eine Besonderheit, die man als Chance nutzen soll.

Liebe Gruess Sunny :winke:

Ähnliche Themen

Verwendete Tags

Gott, Philosophie