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Sonntag, 23. November 2014, 05:26

Meine dichterische Welt.

Das blaue Schaf

Du siehst und sagst es
Und jeden Tag
Ich spüre und fühle es
An jedem Tag

Verstehst es doch nicht
So wie du denkst
Ich bin es und doch nicht
So weit du denkst

Ich!
Ich bin!
Ich bin nicht und doch einsam!
.. und so seltsam
.. im Weltenkamm

Du siehst und merkst es
Zu mancher Stunde
Versteh's und fühl' es
In jener Sekunde

Doch fragst du mich nicht
Und wer ich bin
Du siehst und sagst nicht
Für was ich bin

Ich bin nicht!
Ich bin!
Ich bin auf der Suche!
.. und ich rufe
.. mit der Hufe

Stufe für Stufe
.. und ich fluche
Ich verfluche!
.. und verzweifle..

Ich seh's und sag's nicht
In jed' Gedicht
Ob meine Welt entsticht
Im Scherbeng'richt

Und Du, Du merkst es
Bemerkst es nicht!
Und so! So end't es!

Nicht?

Raxmon,
ein spontanes Werk meiner Gedanken und Gefühle zum Thema Einsamkeit

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Raxmon« (23. November 2014, 05:28)


2

Sonntag, 23. November 2014, 06:15

Der Mensch

Keine Wahl,
die Eisen brechen den Stahl
Keine Qual,
die Kugeln nichten die Wahl

Immer Krieg,
es holt sich was sich so liebt
Immer Dieb,
sich jeder mit jedem bekriegt

Manchmal still
nicht jeder kriegt, was er will
Manchmal will
der Mensch einfach nur selbstbestimmt leben und nicht nach Normen anderer kategorisiert, versklavt und seines eigenen freien Seins und Willen beraubt werden.

Raxmon

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Raxmon« (23. November 2014, 06:19)


schmutzteufel

unregistriert

3

Sonntag, 23. November 2014, 08:10

Raxmon, deine wunderbaren Gedichte passen in die nebelige dunkle Zeit, Gedanken machen....

Aber viele sehen so was nicht die rennen jetzt schon von Geschäft zu Geschäft und sind im Weihnachtlichen Kaufrausch. Ich denke die würden nicht mal die Worte deiner Gedichte irgendwie verstehen...

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