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schmutzteufel

unregistriert

1

Freitag, 18. Oktober 2013, 07:52

Zeitumstellung

Wollte mal fragen wie es euch geht mit der "staatlich verordneten Störung des Biorhythmuses", der uns demnächst wieder ins Haus steht.

Ich persönlich habe nicht wirklich Schwierigkeiten damit. Was wirklich ärgerlich ist, ist vor allem jene Tatsache, dass kleine Kinder schwer ins Bett zu bekommen sind, wenn es noch hell ist, Vor allem im Juni! Aber Kindergarten oder Schule beginnt eben so wie immer nach der Uhr! Und die Kinder brauchen ihren Schlaf! Eine Stunde ist da viel wert!

2

Freitag, 18. Oktober 2013, 08:10

Also mit dem PC hab ich kein Problem. Er stellt sich immer nach der richtigen zeit (danke Internet). Leider muss ich die andere Uhren immer eine stunde vor oder zurück stellen. Aber das geht schon. :)

3

Freitag, 18. Oktober 2013, 09:01

Steht nicht zur Diskussion dies weg zu lassen?

Valesca

unregistriert

4

Freitag, 18. Oktober 2013, 13:49

Die Uhren sind schnell vor- oder zurückgedreht, aber ich brauche sehr lange, um mich auf die veränderte Zeit einzustellen und deshalb würde ich, wenn ich es könnte, die Zeitumstellung sofort abschaffen.

sid

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5

Freitag, 18. Oktober 2013, 14:13

Für mich ist Sonnenlicht sehr wichtig, im Winter habe ich oft Mühe, wenn es schon früh am Abend dunkel ist.
Mein Vorschlag wäre also: Das ganze Jahr über Sommerzeit, dann müssen die Uhren auch nicht mehr umgestellt werden... :D

Valesca

unregistriert

6

Freitag, 18. Oktober 2013, 14:19


Für mich ist Sonnenlicht sehr wichtig, im Winter habe ich oft Mühe, wenn es schon früh am Abend dunkel ist.

Mein Vorschlag wäre also: Das ganze Jahr über Sommerzeit, dann müssen die Uhren auch nicht mehr umgestellt werden...

Ja, damit wäre ich einverstanden! :D

Kate

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7

Freitag, 18. Oktober 2013, 16:39

@ Sid Da würde ich auch mitmachen! :thumbsup:

Ich habe oft das Gefühl, die verlorene Stunde fehle mir den ganzen Sommer lang... Auch unsere Tiere finden die Umstellung stressig. Darum gewöhnen wir sie Viertel Stunden weise daran.

LG Kate
Wenn wir einem Menschen helfen wollen, müssen wir an ihn glauben. (Alb. Schweitzer)

cindy2003

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8

Samstag, 29. März 2014, 19:46

nun, ich habe Probleme mit der uns jetzt wieder (fehlenden) Stunde : irgendwie habe ich das Gefühl, man wird künstlich zu mehr Aktivität gezwungen, es ist länger hell, das wuseln nimmt kein Ende, auch ist mir den Nutzen nicht ganz klar. Man hat wochenlang mit Müdigkeit und Anpassung zu kämpfen, hat man sich dann etwas gewöhnt, erfolgt wieder die Umstellung.
Macht man nicht mit gibts ne Abmahnung wegen "zuspätkommen" -:) Ironie


liebe Grüsse von Cindy2003
Der wertvollste Besitz, den man haben kann, ist Seelenfrieden. Friede kommt von innen und kann niemals durch materielle Werte entstehen.
-Sathya Sai Baba-

SavAntin

17 + 8,1

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9

Sonntag, 30. März 2014, 05:26

Mein Vorschlag wäre also: Das ganze Jahr über Sommerzeit, dann müssen die Uhren auch nicht mehr umgestellt werden... :D
Ich bin dafür, dass man die Winterzeit das ganze Jahr über so lässt wie sie ist, da diese der eigentlichen Zeiteinstellung global gesehen entspricht. Diese entspricht eben der mitteleuropäischen Zeit bzgl. der Breitensgrade zwischen Mitteleuropa und anderen Ländern in anderen Breitengraden. Die Winterzeit ist somit die passende Zeiteinstellung unserer Uhren über das ganze Jahr gesehen.

Was diese Umstellung zwischen Sommer- und Winterzeit selbst betrifft, hat diese keinen einzigen Vorteil, dafür aber einige Nachteile. Das Hauptargument für diese Zeitumstellungen ist ja immer, dass man damit Strom in Form von Licht einsparen würde, aber das ist in der Praxis definitiv nicht der Fall. Durch dieses aktuelle Vorstellen der Uhr um eine Stunde wird es ja nun jetzt nach der Uhr eine Stunde später draußen hell. Wenn ich jetzt um 6:30 Uhr aufstehen muss, muss ich das Licht im Zimmer definitiv anschalten. In der Winterzeit habe ich das bis heute nicht müssen. Dafür muss ich nun in der Sommerzeit eine Stunde später am Abend das Licht einschalten, was an sich Strom spart. Aber in der Summe macht das keinen Unterschied.

In der Winterzeit im März läuft das Zimmerlicht in der früh ab 7 Uhr nicht, dafür ab 19 Uhr Abends bis 24 Uhr, also 5 Stunden lang.
In der Sommerzeit Ende März läuft das Zimmerlicht in der Früh nun eine Stunde lang und Abends zwischen 20-24 Uhr. Also auch 5 Stunden lang.
=> Keine Stromeinparung!!!

Es gibt dabei also keinen Vorteil, dafür aber einige Nachteile:
  • Künstlicher Jetlag
  • Körperlicher Stress durch die durch die Gesellschaft zwangsweise erforderte Umstellung des eigenen Tag-Nacht-Rhythmus
  • Künstlich erzeugte Schlafstörungen
  • Verkürzte oder verlängerte Schlafsolldauer während der Umstellung, was aber nicht dem IST-Zustand entspricht
  • Servertechnische Probleme, die dann z.B. zweimal zur selben Uhrzeit Logdaten erstellen.
  • Weitere Probleme...
Diese Zeitumstellung hat also definitiv keine Vorteile, sondern nur Nachteile für den eigenen Organismus/Biorhythmus.

Ich selbst akzeptiere und toleriere dies auch nicht, so dass ich nach solch einer Zeitumstellung über Tage bis Wochen hinweg Termine gemäß der alten Zeiteinstellung ausmache. In diesem Fall bedeutet das nun, dass ich eben nicht um 9 Uhr antanze, sondern um 10 Uhr, da 10 Uhr gemäß der Winterzeit 9 Uhr entspricht. Wem das nicht passt, der kann mich mal. Ich bin eben keine Maschine, die man innerhalb von 24 Stunden einfach um eine Stunde nach vorne oder hinten umtakten kann. Ich takte also trotz dieser Umstellung weiterhin in meinem Takt, den ich dan nach ein paar Wochen auch schonend auf die neue Zeitrechnung anpassen kann. Aber jetzt am Tage der Umstellung kann ich meinen inneren Rhythmus nicht so schnell umstellen, wie bei einer Uhr der Fall. Da bin ich sehr konsequent und direkt und sage ganz klar, "Wenn man mir eine Stunde Schlaf nimmt, dann arbeite ich auch eine Stunde später. Die Uhrzeit ist für mich keine Urzeit. Meine innere Zeit, meine Urzeit in mir selbst, richtet sich am Licht des Tages, also an der Erdumdrehung und nicht an Menschen, die die Uhrzeit beliebig einfach festlegen und ändern.

Auch wenn jetzt nun Sommerzeit herrscht, ticke ich noch mindestens einen Monat lag in der Winterzeit. Wer das mit ein Problem hat, soll sich nicht bei mir, sondern bei den Politiker beschweren, die in aller Regel keine Ahnung in solchen Angelegenheiten haben.
Das Schönste am Anders-Sein ist jeden Tag an sich etwas Neues entdecken zu können, was einem keiner mehr nehmen können wird.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »SavAntin« (30. März 2014, 05:29)


schmutzteufel

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10

Sonntag, 30. März 2014, 07:02

http://kurier.at/chronik/oberoesterreich…-aus/32.525.202 ...nur ein Beispiel von vielen...

Es werden immer mehr Stimmen laut die gegen die Zeitumstellung sind. Was wirklich Stress bei Mensch und Tier hervorruft und der Wirtschaft sehr viel kostet ist nicht die Tatsache, wann jetzt Sonnenhöchststand ist (um 12 oder 13 Uhr), sonder die zweimal jährlich stattfindende Umstellung!

Ich bin für das ganze Jahr Winterzeit, da ich ein Morgenmensch bin. Die meisten Menschen sind aber Abendmenschen.und abends sind die meisten Menschen freizeitmäßig aktiv....die wollen sicher Sommerzeit.

Objekto

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11

Sonntag, 30. März 2014, 17:17

Für mich ist es ein ständiger Kampf, kaum habe ich mich daran gewöhnt, das heisst nicht mehr sooooo müde, dann wird gewechselt.
So kämpfe ich mich immer zwischen den Zeiten durch. :kicher:
Und ich hege die Hoffnung, dass mal diese Unsitte abgeschafft wird.

Mondlicht

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12

Sonntag, 30. März 2014, 21:04

Mir ist die Zeitumstellung ein Graus. Am liebsten wäre mir, wenn die reguläre Zeit, also die Winterzeit bleiben würde. Ich werde nun wieder über Wochen morgens, wenn ich auf Arbeit muss, nicht aus dem Bett kommen und Abends kann ich nicht um meine gewohnte Zeit einpennen, weil ich zu wach bin. Zudem erledige ich viele Dinge in meinem Alltag um dieselbe Uhrzeit und so ist alles eine Stunde verschoben. Durch das ist meine ganze Stresstoleranz für ca. 3 Wochen nach der Umstellung beinahe auf null und dies wiederum generiert, dass ich mich dann wochenlang wie halb neben mir fühle. Wäre auf jeden Fall cool, wenn das mal ändern würde.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Mondlicht« (30. März 2014, 21:08)


Epistemon

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13

Sonntag, 30. März 2014, 22:01

Finde den Wechsel gut.

friedel

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14

Montag, 31. März 2014, 22:32

Ich habe es nie geschafft, mich an einen wirklich festen Rhytmus zu gewöhnen. So etwas wie immer zur selben Zeit aufwachen ist mir fremd. Insofern ist der Zeitwechsel keine große Umstellung für mich.
Aber das Umstellen aller Uhren nervt gewaltig. Obwohl ich diesmal meinen Mann davon überzeugen konnte (endlich), dass es sinnvoll ist, wenn alle Uhren dieselbe Zeit anzeigen. Ich meine wirklich dieselbe, nicht auf etwa fünf Minuten genau.
Wenn ich die Wahl hätte, würde ich die Sommerzeit vorziehen. Würde die Sommerzeit abgeschafft, würde das zum Beispiel auch bedeuten, dass die Amseln vorm Schlafzimmerfenster eine volle Stunde früher ihr Lied anstimmen. Auch am Wochenende!
Keine Aussage wird wahrer, indem sie häufig wiederholt wird.
Aber sie gewinnt dadurch ungemein an Glaubwürdigkeit. (UT)
Wer den Willen und die Mittel hat, etwas zu tun (oder zu lassen), findet auch einen Anlass dafür. (UT)

cindy2003

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15

Sonntag, 26. Oktober 2014, 17:00

Liebe Leute,
es ist wieder soweit, jedes Jahr dasselbe Dilemma.
Deutschland hat soweit ich weiss, auch dieses Jahr die Abschaffung dieser Kuriosität Zeitumstellung nicht geschafft.
ich mag nicht mehr mitmachen, es ist so anstrengend.
also haben wir nun wieder die "richtige Zeit" und müssen uns alle danach richten.
dieses Durcheinander ist grauselig, nur mal ein Beispiel :
wer Diabetis hat und sich Insulin spritzt, misst seinen Wert vor den Mahlzeiten, passt sein Insulin an, und isst, dies geschieht im Tagesrhytmus.
nun ist die gewisse fehlende oder dazugegebene Stunde jedoch da, so kann alles gut eingestellte völlig durcheinandergeraten.
Diese Zeitumstellung ist eine Zumutung für uns alle finde ich ( Mensch und Tier ), völlig sinnfrei, nur ärgerlich.
wie ich hörte, ist sie in Russland abgeschafft !
liebe Grüsse Cindy
Der wertvollste Besitz, den man haben kann, ist Seelenfrieden. Friede kommt von innen und kann niemals durch materielle Werte entstehen.
-Sathya Sai Baba-

Argovia

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16

Sonntag, 30. November 2014, 06:58


Es gibt dabei also keinen Vorteil, dafür aber einige Nachteile:
  • Künstlicher Jetlag
  • Körperlicher Stress durch die durch die Gesellschaft zwangsweise erforderte Umstellung des eigenen Tag-Nacht-Rhythmus
  • Künstlich erzeugte Schlafstörungen
  • Verkürzte oder verlängerte Schlafsolldauer während der Umstellung, was aber nicht dem IST-Zustand entspricht
  • Servertechnische Probleme, die dann z.B. zweimal zur selben Uhrzeit Logdaten erstellen.
  • Weitere Probleme...

Es ist nicht die Gesellschaft, welche die Zeitumstellung zwangsweise forderte, sondern die Politik aus Brüssel (EU), welche im Allgemeinen wenig die Bedürfnisse und Ansichten der Gesellschaft wiedergeben. Was die CH betrifft: Die passt sich eben rasch an.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Argovia« (30. November 2014, 06:59)


Argovia

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17

Sonntag, 30. November 2014, 07:07

Ich bin definitiv für die Abschaffung des Wechsels auf Sommerzeit. Russland als Vorreiter? Ich hoffe es.

Die Sommerzeit ist ein Unnsinn. Absolut.

Vermutlich würde sie abgeschafft, gäbe es eine europaweite Abstimmung dazu.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Argovia« (30. November 2014, 07:08)


schmutzteufel

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18

Sonntag, 30. November 2014, 08:34

Ich schließe mich Argovia absolut an!

Hätte sich die Schweizer als kleine Insel nicht zwangsläufig angepasst hätten sie wahrscheinlich noch mehr Schwierigkeiten. Wenn jemand dann über die Grenze täglich zur Arbeit muss beispielsweise....
Ich als Österreicherin habe GEGEN die EU gestimmt als wir eine der bei uns seltenen Volksabstimmungen hatten. Ich hätte auch GEGEN die Sommerzeit gestimmt, hätten wir eine Abstimmung gehabt.
So ist jetzt eigentlich nicht mehr Wien, sondern Brüssel meine Hauptstadt.....leider....

PoS

Ich bin der Rock'n'Roll-Übermensch

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19

Sonntag, 15. November 2015, 14:41

Ok ich bin dann mal der einzige der hier gegen den Strom schwimmt und die Zeitumstellung eine super Sache findet 8)

Der Grund: Ich liebe die Sonne und ich möchte den Tag optimal nutzen, und möglichst wenig Sonne "verschlafen". Durch die Zeitumstellung wird dies erreicht.

Die Winterzeit ist ja die "richtige" Zeit. Im Juni würde die Sonne bei Winterzeit aber schon um Halb Fünf Uhr morgens aufgehen. So früh stehen wohl die wenigsten auf. Durch die Sommerzeit geht sie um Halb sechs auf, was immernoch sehr früh ist. Dafür hat man dann am Abend eine Stunde länger hell, was ich liebe. Perfekt für Abendspaziergänge oder was auch immer. Für mich gehört es einfach zum Frühlings/Sommergefühl dazu.

Das ganze Jahr Sommerzeit? Das würde dann nicht mit dem Sonnenstand übereinstimmen. Und im Dezember hätten wir dann den Sonnenaufgang erst nach Neun. Das ist durchaus nervig, wenn am morgen so lange dunkel ist.

Mit der Umstellung auf die Sommerzeit trägt man schlicht der Tatsache Rechnung, dass der Grossteil der Menschheit erst nach 6 Uhr aufsteht aber am Abend länger wach bleibt. So wird viel Strom gespart.

Natürlich verstehe ich das Gegenargument, dass einige einen Jetlag verspüren. Allerdings überrascht es mich auch. Ich selbst merke Jetlag erst ab ca. 3 Stunden Zeitverschiebung. Ab 6 Stunden (New York) stört es mich für ein paar tage. 9 Stunden ist recht hart, da dauert es eine Woche. Aber mein Körper hätte niemals ein so gutes Zeitgefühl, dass ich eine Stunde merken könnte.

Jedenfalls freut mich jedes Jahr der Zeitgewinn im Herbst und im Frühling freut es mich, dass eine Stunde länger hell ist. :thumbsup:

friedel

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20

Sonntag, 15. November 2015, 15:29

Kurz vor Umstellung auf die Winterzeit bin ich abends nach der Arbeit noch für eine halbe Stunde in den Garten, irgendwas machen. Das hat mir gut getan.
Mit Beginn der Winterzeit war von einem Tag auf den anderen Schuss damit. Zu dunkel.
Keine Aussage wird wahrer, indem sie häufig wiederholt wird.
Aber sie gewinnt dadurch ungemein an Glaubwürdigkeit. (UT)
Wer den Willen und die Mittel hat, etwas zu tun (oder zu lassen), findet auch einen Anlass dafür. (UT)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »friedel« (15. November 2015, 15:29)


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