Du bist nicht angemeldet.

Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: asperger-forum. Falls dies dein erster Besuch auf dieser Seite ist, lies bitte die Hilfe durch. Dort wird dir die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus solltest du dich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutze das Registrierungsformular, um dich zu registrieren oder informiere dich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls du dich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert hast, kannst du dich hier anmelden.

1

Mittwoch, 24. Oktober 2012, 08:07

Hunde oder Katzen?

Vor längerer Zeit gab es hier mal ein Thema über Sind hunde die perfekten Aspis?
Nun hat sich Burensky hier angemeldet und die Reaktion auf Ihre Katzenwebseite kam promp. Anscheinend haben hier einige Katzen - auch ich.

Wer hat hier alles Hunde?
Wer hat hier alles Katzen?

Warum habt Ihr euch für Katzen/Hunde entschieden?

Erkennt Ihr paralellen von Euch zu den Tieren?

Was geben Euch die Tiere? Und was könnt Ihr ihnen zurück geben?

Habt Ihr Lust, hier über Hund und Katz zu diskutieren?
AS ist keine Behinderung und keine Krankheit, sondern eine Besonderheit, die man als Chance nutzen soll.

Liebe Gruess Sunny :winke:

2

Mittwoch, 24. Oktober 2012, 18:07

Ich hab nen Hund, wollte eigentlich einen Dalmathiner, Labrador oder Rottweiler oder so..
Hab aber nen Tibetischen Hund bekommen.

Er ist eher ein gemühtlicher Hund und ist frech und hat freude an den beklopptesten dingen, allerdings am meisten am fressen.
Er hat eine gute Mentalität, schläft vor sich hin und geniesst, was man von den meisten nicht erwarten kann, die meisten haben erwartungen nur der Hund nicht, der lebt einfach.
Das gefällt mir.

Kopfkino

Registrierter Benutzer

Beiträge: 180

Nationalität: Schweiz

  • Private Nachricht senden

3

Mittwoch, 24. Oktober 2012, 18:47

Ein sehr interessantes Thema, Danke Sunny für die Aufgreifung.

Ich, bzw. meine Familie hat bis vor einigen Jahren einen Hund, den wir leider aus gesundheitlichen Gründen einschläfern mussten. Nun da alle berufstätig sind und unter dem Tag niemand zu Hause ist, ist unser Haustier kein Hund mehr, sondern eine Katze. Diese lebt aber draussen, ich finde Katzen sind Tiere die besser draussen leben, das entspricht ihrer Natur. Also entschieden für die Katze haben wir aus praktischen Gründen, die Zeit reicht einfach nicht und wenn ich ein Haustier habe, dann will ich es auch richtig und fair behandeln, deshalb der Entschluss gegen den Hund. Obwohl ich immer noch gerne einen Hund hätte.

Gedanken über Parallelen habe ich mir kaum gemacht. Katzen sind ja laut Volksmund Eigensinnig, das trifft wohl auch in gewisser Weise auf mich zu, bzw. erscheine ich anderen so. Sonst fällt mir gerade keine Parallele ein.

Was ich dem Tier gebe? Die Grundbedürfnise wie Schlafmöglichkeit und Essen sind sicher gegeben. Daneben auch Streicheleinheiten.
Was es mir gibt? Ich kann mich um etwas kümmern, es ist "da".

Dr.Schenk

...ist der Name meines Katers.

Beiträge: 14

Wohnort: Luzerner Hinterland, in abgelegener Stille

  • Private Nachricht senden

4

Mittwoch, 24. Oktober 2012, 20:30

Ich hatte auch einmal einen Hund, zwei Jahre lang, den ich von klein auf erzog. Es war eine sehr symbiotische Beziehung, er heulte immer (wie ein Wolf, nur jämmerlicher), wenn ich ihn alleine lassen musste. Er war dafür extrem gehorsam, einmal hatte ich den Fressbefehl ("Nimms!") vergessen, weil ich ans Telefon musste, und als ich nach einer Stunde vom Telefonieren zurückkam, sass er immer noch vor dem vollen Napf, in einer Geifer-Pfütze. Weil ich dann aus beruflichen Gründen in die Stadt zog, musste ich ihn weggeben, wir waren vom Stadtleben beide überfordert.

Jetzt besitze ich ein Rudel Katzen, sie dürfen aber nicht in den Wohnbereich, weil ich eine Katzenallergie habe. Ein paar Tiere begleiten mich beim Spazieren oder der Gartenarbeit, sonst habe ich kein besonders inniges Verhältnis zu ihnen, ich darf sie ja nicht lange streicheln. Es ist mehr eine Win-Win-Situation als ein Bedürfnis meinerseits. Sie halten mir die Mäuse vom Haus fern und ich füttere sie dafür durch den Winter.

Entgegen der landläufigen Meinung sind Katzen bis auf wenige "autistische" Ausnahmen überhaupt keine Einzelgänger. Ihr Sozialverhalten und die Hierarchieebenen sind sehr ausgeprägt, vielfältig und komplex. Einmal dressierte ich auch eine der Katzen mit den Befehlen "Sitz", "Hoppa" (Raufspringen), "Mach Männchen", "Platz", und (komm auf die) "Schulter". Es ist ähnlich wie beim Hund, man muss einfach sehr viel sorgfältiger bei der Programmierung der Befehle sein und es dauert länger, bis die Befehle eingeprägt sind. Dafür hat das betreffende Tier nicht gelernt Mäuse zu jagen und war immer von meiner Fütterung abhängig. Ich machte das nur aus Beweisführungsgründen, weil ich meinen Kindern sagte, man könne jedes Säugetier dressieren und die Lehrerin in der Schule behauptete, Katzen könne man nicht dressieren. Das Experiment endete jäh mit einem durch die andauernde Kontamination bedingten Asthmaanfall, sonst wäre wohl eine Zirkuskatze daraus geworden.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Dr.Schenk« (24. Oktober 2012, 20:31)


Burensky

Registrierte Benutzerin

Beiträge: 22

Wohnort: Ormalingen

Beruf: Katzenpersonal

  • Private Nachricht senden

5

Mittwoch, 24. Oktober 2012, 20:33

Das Thema gefällt mir!
Ich habe einen Hund und 5 Katzen, das habe ich schon in einem anderen Thema erwähnt.

Warum habt Ihr euch für Katzen/Hunde entschieden?
Ich hatte als Kind schon Katzen und habe Hunde in der Verwandtschaft und in der Nachbarschaft gehütet. Da ich keine Freunde hatte und ich für die Tiere lebte, verbrachte ich sehr viel Zeit mit ihnen. Als ich mit meinem Mann (damals noch Freund) zusammzog, war meine Bedingung: Ich ziehe nur zu dir, wenn ich eine Katze darf. Das wollte ich, weil ich mir nicht vorstellen könnte/wollte, ohne Katzen zu leben. Mein Mann hat mir darauf 2 Katzen geschenkt, zwei Norweger und nach einem Jahr hat er mich gefragt, ob ich auch Katzenbabys haben möchte, so kamen wir dann zum Züchten und zu unseren jetztigen 5 Katzen. Ich merkte schon bald, dass ich mit den Katzen nicht alles habe, was ich gewohnt war und wollte einen Hund. Da ich immer zu Hause war, haben wir uns dann einen 10-jährigen Husky aus einem Rennteam geholt. So konnte ich wieder raus, sonst hatte ich zu viel Angst und keinen Ansporn. Inzwischen haben wir unseren zweiten Husky, sie ist nun 9 Jahre alt und ist auch aus einem Rennteam. Mit dem Hund kann ich raus, habe ich weniger Probleme, mal unter Menschen zu gehen und fühle mich einfach besser. Entscheiden könnte ich mich nicht zwischen Hund und Katze.

Erkennt Ihr paralellen von Euch zu den Tieren?
Zum Hund sehe ich keine grossen Paralellen. Er ist aber gehorsam und fügt sich mir, sprich, ich kann ihn das befehlen, was ich möchte und somit bin ich zufrieden, wenn ich schmusen will, kann ich ihn rufen, wenn ich in Ruhe gelassen werden möchte, kann ich sagen, geh auf dein Platz.
Zu den Katzen sehe ich mehr Paralellen. Sie sind eigensinnig, eigenbrötlerisch, eigenständig, gerne für sich und möchten nicht immer Nähe, sie zeigen, wann sie es möchten und wann nicht und sind ehrlich. Sie sind nicht hinterlistig oder reden wirrwar, sie sind und zeigen sich eben genau so, wie sie sind.

Was geben Euch die Tiere? Und was könnt Ihr ihnen zurück geben?
Sie geben mir Nähe, wenn ich sie möchte (ich mag ihre Nähe sehr gerne, im Gegensatz zu der Nähe von Menschen, ihre Nähe ist nicht so aufdringlich und erdrückend, sondern vielmehr voller Hochachtung und Zuneigung, die nicht übertrieben ist und einfach sanft und immer vorausschaubar), sie geben mir auch Stärke und Kraft, gerade der Hund draussen oder die Katzen drinnen, wenn Besuch kommt. Ich habe durch sie ein Gesprächsthema, dass ich wenigstens eine Idee habe mit anderen zu kommunizieren, wenn es sein muss.
Ich gebe den Katzen neben einem Paradies( Jede Katze hat einen grossen Kratzbaum bei uns, dann ganz viele kleine Kratzbäume, Schlafplätze, Futterstellen, einen eingezäunten grossen Garten, da die Weibchen potent sind, können sie leider nicht frei herumlaufen draussen, Schmusestunden und viel Fürsorge, wenn es ihnen auch schlecht geht und Ruhe, wenn sie keine Nähe möchten, Spiel, wenn sie spielen möchten, etc.). Dem Hund genau dasselbe, ausser die Kratzbäume) und viel Sport und Beschäftigung.

Hier noch Bilder, das erste ist unser Husky Sky, das zweite eine unserer Katzen, Noja.


"Ob eine schwarze Katze Unglück bringt, hängt davon ab, ob man ein Mensch oder eine Maus ist. "

Max O'Rell




Norwegische Waldkatzen of Snowworld

Rebe76

Registrierte Benutzerin

Beiträge: 15

Wohnort: Bern

Beruf: Mami, Hausfrau und MPA

  • Private Nachricht senden

6

Donnerstag, 25. Oktober 2012, 10:25

Hallo zusammen

Wir wollten eigentlich einen Hund - der Gedanke dabei war einen Gefährten für unseren Sohn zu haben. Da 2 Tage/Woche niemand zu Hause ist und weder ich noch mein Mann die Möglichkeit haben ihn zur Arbeit mitzunehmen kam dann die Idee 2 Katzen wären auch eine Möglichkeit.

Nun haben wir also seit diesem Jahr 2 Sphynx Katzen (Wohnungskatzen). Es ist schon interessant zu beobachten dass wenn Junior auf dem Sofa liegt und TV schaut der Kater sich zu ihm hinlegt, sonst machen beide einen Bogen um ihn. Ansonsten sind unsere Katzen sehr auf meinen Mann und mich fixiert (Kampfschmuser) sie schaffen es wenn man sich hinsetzen will auf dem Stuhl oder Sofa sich noch schnell drunter zu legen. Junior hat noch 3 Vogelspinnen die er hegt und pflegt und die ihn wahnsinnig faszinieren - wenns nach ihm ginge hätten wir natürlich noch Skorpione und Schlangen :S

7

Donnerstag, 25. Oktober 2012, 10:50

Junior hat noch 3 Vogelspinnen die er hegt und pflegt und die ihn wahnsinnig faszinieren - wenns nach ihm ginge hätten wir natürlich noch Skorpione und Schlangen :S



Also mit Schlangen könnte ich ja noch unter einem Dach leben, aber die beiden anderen *Viecher* wären einen Grund zum Ausziehen.
Ich bekomme schon die Krise wegen der Kreuzspinne am Küchenfenster, die ich wegen einem meiner Söhne nicht umplatzieren darf. Ich töte diese Viecher zwar nicht, aber die müssen meine Söhne aber dann umplatzieren. Gaaaaanz weit weg.

Wir haben 4 Katzen. Früher waren es Freigänger, aber seit wir umgezogen sind, sind sie halt drinnen. Zum einen, weil wir im 2.Stock wohnen und zum anderen, weil es wunderschöne Maine Coons sind - das Risiko ist zu gross, dass sie geklaut werden.
Unsere Chilly sieht genau so aus wie Burenskys Noja - auch vom Gesicht her.

Einmal im Jahr haben wir dann noch einen Ferienhund. Darüber freuen sich die Kinder sehr. Sie ist sehr lieb und nicht so nervös und stellt auch sehr selten etwas an. Es zeigt mir aber jedes Jahr von Neuem, dass es richtig ist, keinen Hund zu haben. Hunde sind mir einfach zu unselbständig und anstrengend. Ständig testen sie, ob die gesetzten Grenzen noch gelten - wie meine Kinder auch!
In der ersten Woche streiten sich dann die Kinder WER mit dem Hund gassi gehen DARF und in der zweiten Woche dann, WER mit dem Hund gassi gehen MUSS. Für mich ist Gassigehen genau einer der Hauptgründe, weshalb ich keinen Hund will - vor allem wenns regnet..... :pfeifen:
Und ich freue mich immer genau so, wenn der Hund wieder geht, wie wenn er zu uns kommt. Es ist schön mit ihm und ich geniesse die Zeit, freue mich dann aber wieder über die entlastung oder vielleicht besser gesagt über die wieder gewonnene freie Zeit.

mir geben die Katzen sehr viel. Sie holen sich die Streicheleinheiten, wenn sie sie brauchen und begrüssen uns immer, wenn wir nach Hause kommen. Sie trösten meine Kinder, wenn sie mal traurig oder frustriert sind.

Wenn ich Zeit habe, werden sie geknuddelt und gestreichelt. Manchmal rede ich auch mit ihnen - und unser grosser Kater gibt mir dann auch Antwort - das ist ganz lustig!
AS ist keine Behinderung und keine Krankheit, sondern eine Besonderheit, die man als Chance nutzen soll.

Liebe Gruess Sunny :winke:

Rebe76

Registrierte Benutzerin

Beiträge: 15

Wohnort: Bern

Beruf: Mami, Hausfrau und MPA

  • Private Nachricht senden

8

Donnerstag, 25. Oktober 2012, 11:35

hahaha glaub mir Sunny das war bei mir auch so... zuerst wollte ich noch ein wenig auf Zeit spielen und habe ihm gesagt er müsse sich zuerst informieren über Haltung/Arten/Futter usw. Hab mir gedacht es ist dann nicht mehr interessant :huh: war nicht so, wurde immer interessanter. Nach einem Jahr war es dann soweit und seine erste VS zog ein (das einzige was ich gekauft habe war das Vorhängeschloss für ans Terrarium). Mittlerweile habe ich mich daran gewöhnt aber sollte einmal eine ausreissen ziehe ich aus und erst wieder ein wenn die gefunden wurde! ;)

9

Donnerstag, 25. Oktober 2012, 11:49

aber sollte einmal eine ausreissen ziehe ich aus und erst wieder ein wenn die gefunden wurde! ;)

:D Falls es mal soweit kommt, kannst Du Dich bei mir melden....
AS ist keine Behinderung und keine Krankheit, sondern eine Besonderheit, die man als Chance nutzen soll.

Liebe Gruess Sunny :winke:

Rebe76

Registrierte Benutzerin

Beiträge: 15

Wohnort: Bern

Beruf: Mami, Hausfrau und MPA

  • Private Nachricht senden

10

Donnerstag, 25. Oktober 2012, 12:25

Zitat von »Rebe76« aber sollte einmal eine ausreissen ziehe ich aus und erst wieder ein wenn die gefunden wurde!
Falls es mal soweit kommt, kannst Du Dich bei mir melden....
danke fürs Angebot :D

11

Mittwoch, 7. November 2012, 19:58

Ich hatte mal eine Katze - Die ist abgehauen, falls sie noch lebt, führt sie wahrscheinlich jetzt ein zufriedeneres Leben. Die hat schonmal mehrere Jahre frei gelebt.

Apologize

Registrierte Benutzerin

Beiträge: 151

Beruf: Schülerin

  • Private Nachricht senden

12

Mittwoch, 7. November 2012, 20:54

Ich wünschte mir schon immer einen Hund oder eine Katze. Ein Hund erlauben meine Eltern nicht, weil sie mir nicht zutrauen das ich täglich mit ihm Spatzieren gehe, obwohl das für mich kein Problem währe. Aber ich hatte mal eine Katze, die ist leider unter's Auto gekommen. Danach hatte ich wieder zwei kleine Katerchen, die sind leider auch gestorben (weil sie zu alt wurden) nun habe ich einen kleinen Kater, und ja ich habe "Parallele" zu ihm. Denn wir spielen zusammen "Fangis" und Verstecken. Das liegt daran das es funktioniert bei ihm und den anderen nicht, weil er keine anderen Katzen kennt, er ist eine Hauskatze, wir sind sozusagen wie Geschwister. Er bedeutet mir sehr viel.
Jeder möchte die Menschheit verändern, aber keiner fängt bei sich selbst an.

marimi

Registrierte Benutzerin

Beiträge: 45

Nationalität: Schweiz

  • Private Nachricht senden

13

Freitag, 9. November 2012, 22:38

Ich habe einen Kater. Er heisst Moritz und ist ziemlich frech. :D Wenn er etwas will, meistens Futter, ist er sehr anhänglich und läuft mir hinterher oder klettert auf meine Schulter. :kicher: Ansonsten ist er schnell genervt, wenn man ihn streichelt oder auf den Arm nimmt. :thumbdown:
Moritz wach Moritz schlafend

Meine Lieblingstiere sind Katzen:liebe: , aber ich mag auch Hunde.
Ich glaube Katzen sind "aspergisch", weil sie sehr sensible Tiere sind (Katzen-Babies haben sogar verschlossene Ohren und Augen bei der Geburt, damit sie nicht überfordert sind wegen den neuen Sinneseindrücken). Sie mögen kein Lärm und wollen lieber in Ruhe gelassen werden.
Bei Hunden würde eher das AD(H)S passen, da sie oft sehr laut bellen und gerne gestreichelt werden.
All cats have Asperger Syndrome..

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »marimi« (9. November 2012, 22:39)


Objekto

Registrierte Benutzerin

Beiträge: 84

Wohnort: Am See

Nationalität: Schweiz

Beruf: Erwebsunfähig

  • Private Nachricht senden

14

Freitag, 9. November 2012, 23:05

Ich habe ein norwegisches Katzenpaar.
Ich mag Katzen lieber als Hunde, die Katzen sind so wie ich, sie wollen ihre Struktur und hassen alles Neue. Die Schildpatt ist das Weibchen und der Schwarzweisse der Kater.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Objekto« (9. November 2012, 23:06)


Burensky

Registrierte Benutzerin

Beiträge: 22

Wohnort: Ormalingen

Beruf: Katzenpersonal

  • Private Nachricht senden

15

Freitag, 9. November 2012, 23:26

@objekto:
die beiden sind aber schön! Ich würde keine andere Rasse mehr haben wollen, sie sind einfach genial!
"Ob eine schwarze Katze Unglück bringt, hängt davon ab, ob man ein Mensch oder eine Maus ist. "

Max O'Rell




Norwegische Waldkatzen of Snowworld

16

Samstag, 10. November 2012, 00:05

Bei Hunden würde eher das AD(H)S passen, da sie oft sehr laut bellen und gerne gestreichelt werden.


Hunde werden aber eher von der Gesellschaft ausgeschlossen, desswegen stammen womöglich auch die abwärtenden beschimpfungen wie:

Du Dummer Hund ( Was bei Katzen nicht existiert )

Hunde geltern auch als eher Dümmlich und sind mehr Tolpatschig, Katzen nicht :!:

Katzen sind wahre Sportakrobaten :!:

Hunde sind sehr Loyal und treu :!:

Hab noch nie nen Hund gesehen, der sich an dich herandrückt und dazu noch schnurrt.

Hunde haben ein Spezialgebiet. Meiner ist ein Hirtenhund, der treibt schafe was er selbst schon nur Intiuitiv konnte, was diese Katzen nicht können.
Dann gibts die Jagdhunde, Kampfhunde, Schwimmhunde ( meinte ich LAbrador z.B. ), Hitenhunde, Polizeihunde etc..




Hunde haben sich schon geopfert für Menschen, erst neulich stand in ner Zeitung, dass ein Hund sich für ne Frau einsetzte und sie vom gleise Zog und dabei seine Beine Verlor.

http://www.blick.ch/news/schweiz/basel/h…-id2042835.html
http://www.blick.ch/sport/fussball/inter…-id1964089.html
http://www.aliasinfo.ch/Erfreuliche%20Pr…nschenleben.htm

uvm..

Burensky

Registrierte Benutzerin

Beiträge: 22

Wohnort: Ormalingen

Beruf: Katzenpersonal

  • Private Nachricht senden

17

Samstag, 10. November 2012, 00:29

was hast du denn für eine Hunderasse? Border Collie oder Australian Shepherd oder eine andere Rasse?
Ich hatte früher einen Australian Shepherd. Er war mir aber im Nachhinein etwas zu nervös und der Husky ist doch unabhängiger und denkt selber mal (was viele als stur und eigensinnig bezeichnen), während der Aussie oder Border Collie immer auf einen Befehl wartet (wobei sie beim Hütedienst schon ein stückweit selber handeln, trotzdem aber auch da immer auf die Befehle warten). Aber trotzdem sind diese tolle Hunde und besonders lernfähig und willig, wenn man mit einem Hund Sport machen möchte, sind sie wirklich toll!
"Ob eine schwarze Katze Unglück bringt, hängt davon ab, ob man ein Mensch oder eine Maus ist. "

Max O'Rell




Norwegische Waldkatzen of Snowworld

18

Samstag, 10. November 2012, 01:51

was hast du denn für eine Hunderasse?

Tibet Terrier


19

Samstag, 10. November 2012, 12:58

Hallo objekto

wow du hast wirklich zwei aussergewöhnlich schöne Katzen! Ich habe übrigens auch zwei!

grüsse

soleil

20

Samstag, 10. November 2012, 15:44

Nun.... es heisst ja nicht um sonst:

Hunde haben Herrchen - Katzen haben Personal.

Ein Herrchen hat die Aufgabe, zu seinem Schützling zu schauen....genaus wie Eltern zu ihren Kindern schauen und der Chef zu seinem Personal....
Ich überlass es mal Euch, weiter zu denken.....

ich hab es bis heute nicht geschafft, Bilder von menen katzen einzufügen ;(

Geht das nicht ein bisschen unkomlizierter? Irgendwie so einen Button, wo man bilder schwuppdibubb hochladen könnte???? :rot:
AS ist keine Behinderung und keine Krankheit, sondern eine Besonderheit, die man als Chance nutzen soll.

Liebe Gruess Sunny :winke:

Ähnliche Themen